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Gestern erhielt ich folgende E-Mail, die ich gerne original an euch weitergeben möchte. Vielleicht ist’s ja für den einen oder anderen Filmemacher oder Filmliebhaber interessant:
“Ahoi, Hallo, Guten Tag, liebe Freunde und Filmschaffende,
seit nunmehr fünf Jahren tourt das sonderbare, aber auch sympathische „Festival des gescheiterten Films“ durch etliche Städte der Republik (München-Berlin-Hamburg-Hannover-Köln-Frankfurt-Leipzig-Bremen-u.v.m). Die steigende Akzeptanz und Zuschauerzahlen lassen uns trotz des sperrigen Themas froh stimmen.
Nun gehen wir an die nächste Staffel, die ab Dezember 2010 startet. Hierzu sind bis zum 30.09.10 noch Anmeldungen möglich.
Daher unsere Bitte an Sie zu klären, ob Sie nicht den oder anderen geeigneten Film haben – gerne auch aus der Vergangenheit – , der zu diesem Format passen könnte.
Grundsätzlich muß es sich um eine ernst-gemeinte Produktion handeln, denn wie vielleicht der Titel es fälschlicherweise mutmaßen liese, sind wir bestrebt nur jene hochwertigen Produktionen zu zeigen, die aus den unterschiedlichsten Gründen keinen Weg zum Publikum finden konnten.
Dabei spielt das Genre, bzw. Länge keinerlei Rolle.
Jedes Festival, jede Redaktion, jeder Verleih produziert einen Fundus von abgelehnten Filmen, die trotz höchster Qualität keinen Weg an die Öffentlichkeit finden, aber durchaus die Substanz und Fähigkeiten hätten, innovative Impulse zu geben. Filme scheitern nur selten an der Qualität. Im Gegenteil, je höher der Anspruch an Form und Inhalt, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass ein Werk scheitert.
Mit der Bitte, diese Mail ggf. Weiterzuleiten oder anderweits zu kommunizieren
Ein relativ unspektakulärer Banner lädt die User des Video-On-Demand-Bereichs der Swisscom AG dazu ein, selbst einen Film zu produzieren. Dabei handelt es sich allerdings keineswegs um einen seichten Werbetrick, sondern um eine äußerst gruselige Viral-Marketing-Kampagne mit dem Namen Lost in Val Sinestra.
Die Nutzer haben die Möglichkeit, sich via Facebook Connect auf der Microsite einzuloggen und gemeinsam mit 9 Freunden zu Hauptdarstellern eines 3-minütigen Horrorfilms zu werden. Dabei werden die Profile der Freunde geschickt in die Handlung eingebunden und erscheinen etwa in einer Vermisstenanzeige oder als Gesprächspartner auf einem Handy .
Natürlich kann man den Kurzfilm via Link mit all seinen Freunden teilen und so verbreitet sich der Horrorfilm binnen kurz Zeit und wird zur effektiven Werbung für das Online Film Portal.
Bereits im Vorfeld der Kampagne wurden Gerüchte gestreut, es spucke im Kurhaus Val Sinestra, dazu ein sehr kurzer, aber wirkunsvoller Teaser á la Blair Witch Project und man kann sich vor Spannung und Neugierde kaum mehr halten.
Start People, ein niederländischer Personaldienstleister, hat zur diesjährigen WM in Südafrika ein T-Shirt für all jene Talente kreiert, die sich als potenzieller Coach der Nationalmannschaft sehen und allerlei zu sagen haben
Mit dem Online-Service paper.li kann jeder Twitter-Nutzer seine eigene Online-Tageszeitung erstellen. Dazu durchforstet die Anwendung alle eigenen Twitter-Beiträge sowie jene der Followers. Anschließend werden sie in übersichtlicher Weise im Browser dargestellt und kommen sozusagen “druckfrisch” auf den Tisch.
Dabei stellt dieses Service nicht nur für Leser meines Twitter-Feeds eine gelungene Alternative dar, auch ich selbst lese “meine Zeitung” sehr gerne. Denn ich entdecke immer wieder neue, interessante Stories, die ich während des Tages übersehen habe.
Da ich immer wieder bestimmte Plugins für WordPress suche und weiß, wie mühsam es sein kann, sie zu finden, stelle ich euch heute eine Auswahl meiner installierten Plugins vor:
Die hübsche Tag-Cloud auf der rechten Seite nennt sich WP-Cumulusund stellt meine Tags animiert dar:
Der kleine Button oberhalb eines Beitrags nennt sich TweetMeme Retweet Button und ermöglicht das rasche Retweeten des Blog-Posts auf Twitter:
Zum Ablegen von Lesezeichen und der Verbreitung meiner Beiträge in diversen Sozialen Netzwerken nutze ich das Plugin SexyBookmarks:
Einen Überblick über meine Zugriffe verschaffe ich mir mit StatPress:
Natürlich verwende ich auch noch andere Plugins, aber das sind die wesentlichen. Vielleicht könnt ihr ja das eine oder andere gebrauchen. Ich freue mich über Feedback und eure Lieblings-Plugins!
Bisher beschränkten sich meine Aktivitäten auf Twitter auf Beiträge für @filmtiki. Ab sofort werde ich aber vermehrt über @gumpelmaier erreichbar sein und über Trends aus den Bereich Film Vermarktung, Social Web und Online Kommunikation tweeten. Ich freue mich auf einen regen Austausch darüber via Twitter!
Im letzten Beitrag habe ich ja über die neue Technologie TEXT-TO-MOVIE berichtet. Natürlich habe ich das Service gleich selbst ausprobieren müssen, sehen Sie hier das Ergebnis:
Auf Basic Thinking habe ich über einen, wie ich finde, ganz spannenden Trend gelesen: Text to Movie.
Dabei handelt es sich um ein Online Service der Firma Xtranormal, das kleine, animierte Filme auf Basis eines selbst erstellen Textes generiert. Dazu stehen einem verschiedene Figuren zur Verfügung, die vor unterschiedlichen Hintergründen animiert werden können.
Über ein Texteingabefeld wird also die Geschichte gesteuert, verschiedene Kameraperspektiven und Gesichtsausdrücke verhelfen den 3D-Figuren zu etwas mehr Lebendigkeit. Dazu ein wenig Musik und eine kleine Handbewegung und fertig ist dein erster Animationsfilm.
Klar, ein wenig holprig ist die Sache schon noch, wie auch Jürgen Vielmeier in seinem Artikel auf Basic Thinking anmerkt. Aber über 9 Millionen realisierte Projekte geben der Idee offensichtlich recht. Dass da so manch unredliches Video produziert wird, davon bin ich ebenso überzeugt wie auch von den Chancen dieser Technologie.
Denn als Autor bzw. Filmemacher habe ich nun die Möglichkeit, kleine Ideen im Handumdrehen zu visualisieren. Daneben denke ich, dass manche Start-Ups über diesen sympathischen Weg ihre Leistungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen können. Viral Content rules! Und was eignet sich dazu besser als ein kleines, animiertes Video?
Wie denken Sie darüber? Ist diese neue Technologie mehr Chance oder Fluch?
Heute habe ich die VOD-Seite realeyz entdeckt, die ein ganz besonderes Feature anbietet: eine “virtuelle Couch”.
Nachdem man sich auf der Plattform einen Film ausgesucht hat, kann man ihn entweder alleine ansehen oder aber gemeinsam mit einem Freund im Show Room, also der virtuellen Couch, genießen. Das Gute dabei: der eingeladene Freund kann den Film kostenlos sehen. Findet sich kein Freund, dann kann man die Einladung übrigens auch der Community anbieten. Somit wird einerseits Umsatz generiert, gleichzeitig aber auch die Verbreitung des Filmes vorangetrieben.
Die Auswahl an Filmen besteht überwiegend aus Dokumentationen und internationalen Spielfilmen, wie etwa Berlin Calling oder Workingman’s Death. Viele Filme bieten mehrere Sprachversionen und natürlich können die einzelnen Werke auch bewertet, kommentiert, geteilt bzw. von den Nutzern auf eine Merkliste gesetzen werden, um sie srpäter anzusehen. Bezahlt wird mittels PayPal, Kredit- oder EC-Karte bzw. Lastschrift. Im Blog kann man sich außerdem selbst als Autor versuchen und über seine Lieblingsfilme oder andere artverwandte Themen berichten.
Ich finde dieses Konzept absolut attraktiv, wenn auch die Anzahl der Filme noch zu wünschen übrig lässt. User gibt es auch noch relativ wenige, soweit ich das beurteilen kann, darum mache ich hier den ersten Schritt: add me on realyeyz!
Thanks for the shoutout @TrinaDeMattei @FindingTheBeat @browncoatsmovie @MarcoSparmberg @AuteurMark @robertshutter @eumagine #ffhttp://www.twitter.com/gumpelmaier2 hours ago